6–220 kV ölgefüllter Hochspannungstransformator
Produktdetail
Leistungstransformator
Ein Leistungstransformator ist ein statisches elektrisches Gerät, das dazu dient, einen bestimmten Wert einer Wechselspannung (Stromstärke) in einen anderen oder mehrere unterschiedliche Werte einer Spannung (Stromstärke) mit der gleichen Frequenz umzuwandeln.
Ein statisches Gerät mit zwei oder mehr Wicklungen wandelt zur Übertragung elektrischer Energie die Wechselspannung und den Wechselstrom eines Systems durch elektromagnetische Induktion mit gleicher Frequenz in die Spannung und den Strom eines anderen Systems um. Normalerweise sind die Werte dieser Ströme und Spannungen unterschiedlich.
Ein Transformator ist ein statisches elektrisches Gerät zur Umwandlung von Wechselspannung und -strom sowie zur Übertragung von Wechselstrom. Die Übertragung elektrischer Energie basiert auf dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion. Transformatoren lassen sich je nach Verwendungszweck in Leistungstransformatoren, Prüftransformatoren, Messtransformatoren und Spezialtransformatoren unterteilen: Leistungstransformatoren sind notwendige Geräte für die Stromübertragung und -verteilung sowie für die Stromverteilung an Verbraucher; Geräte zur Durchführung von Spannungsfestigkeitsprüfungen (Boost-Tests) an elektrischen Geräten mithilfe von Prüftransformatoren; Messtransformatoren werden für elektrische Messungen und den Relaisschutz in Verteilungssystemen (PT, CT) eingesetzt; Spezialtransformatoren umfassen Schmelzofentransformatoren, Schweißtransformatoren, Elektrolytgleichrichtertransformatoren, kleine Spannungsregeltransformatoren usw.
Ein Leistungstransformator ist ein statisches elektrisches Gerät, das einen bestimmten Wechselspannungswert (Strom) in einen oder mehrere unterschiedliche Spannungswerte (Strom) mit gleicher Frequenz umwandelt. Bei Anlegen von Wechselstrom an die Primärwicklung entsteht ein magnetischer Wechselfluss. Dieser magnetische Wechselfluss wird durch den magnetischen Leitungseffekt des Eisenkerns in der Sekundärwicklung induziert, was zu einer elektromotorischen Wechselkraft führt. Die Höhe der sekundär induzierten elektromotorischen Kraft hängt von der Windungszahl der Primär- und Sekundärwicklung ab, d. h. die Spannung ist direkt proportional zur Windungszahl. Die Hauptfunktion ist die Übertragung elektrischer Energie, daher ist die Nennleistung der wichtigste Parameter. Die Nennleistung ist ein häufig verwendeter Wert zur Darstellung der Leistung und charakterisiert die übertragene elektrische Energiemenge, ausgedrückt in kVA oder MVA. Die an einen Transformator angelegte Nennspannung bestimmt den Nennstrom, der unter bestimmten Bedingungen die zulässige Temperaturanstiegsgrenze nicht überschreitet. Der energieeffizienteste Leistungstransformator ist der Verteiltransformator mit amorphem Eisenkern, der sich durch besonders geringe Leerlaufverluste auszeichnet. Ob der endgültige Leerlaufverlustwert sichergestellt werden kann, ist die zentrale Frage, die während des gesamten Designprozesses berücksichtigt werden muss. Bei der Gestaltung der Produktstruktur ist nicht nur zu berücksichtigen, dass der Kern aus amorphem Legierungseisen selbst keinen äußeren Kräften ausgesetzt ist, sondern auch, dass die charakteristischen Parameter der amorphen Legierung während der Berechnung genau und angemessen ausgewählt werden.
ÜBERSCHRIFT-TYP-1
Hochspannungs-Parallelkondensatoren eignen sich für die Parallelschaltung in Wechselstromsystemen mit einer Netzfrequenz (50 Hz oder 60 Hz) von 1 kV und mehr. Sie dienen zur Kompensation induktiver Blindleistung, zur Verbesserung des Leistungsfaktors, zur Verbesserung der Spannungsqualität, zur Reduzierung von Leitungsverlusten und zur optimalen Ausnutzung der Effizienz von Stromerzeugungs- und -versorgungsanlagen.
Beschreibung2
ÜBERSCHRIFT-TYP-1
Hochspannungs-Parallelkondensatoren eignen sich für die Parallelschaltung in Wechselstromsystemen mit einer Netzfrequenz (50 Hz oder 60 Hz) von 1 kV und mehr. Sie dienen zur Kompensation induktiver Blindleistung, zur Verbesserung des Leistungsfaktors, zur Verbesserung der Spannungsqualität, zur Reduzierung von Leitungsverlusten und zur optimalen Ausnutzung der Effizienz von Stromerzeugungs- und -versorgungsanlagen.
Beschreibung2











